Leistungen & Lösungen - Elektrotechnik, iT und Kommunikation Wir installieren Projekte ohne Schnittstellen. Installationen aus verschiedenen technischen Bereichen werden schlüsselfertig aus dem eigenen Haus geliefert. SIE haben dadurch keinerlei Problem mit Zuständigkeiten und im Umgang mit verschiedenen Unternehmen. Ehemals alleinstehende Bereiche verschmelzen zur der “heutigen Technik”. Alles basiert auf dem Verkehr von Daten, egal ob Sie ein Auto starten, ein Licht einschalten, ein Fernsehbild sehen oder ein mail versenden. Das digitale Zeitalter - dies war die große Revolution der letzten 20 Jahre. Dies stellt große Anforderungen an ausführende Unternehmen, der Aus- und Weiterbildungsbedarf ist enorm, und ständige Investitionen in Werkzeug und Messgeräte sind notwendig. Der Stand der Technik ist unser Zuhause - die Basis für einwandfreie Installationen.
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“Smart Home”, Objektsteuerung und BUS Smart Home dient als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht. Unter diesen Begriff fällt sowohl die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten (zum Beispiel Lampen, Jalousien, Heizung, aber auch Herd, Kühlschrank und Waschmaschine), als auch die Vernetzung von Komponenten der Unterhaltungselektronik (etwa die zentrale Speicherung und heimweite Nutzung von Video- und Audio-Inhalten). Von einem Smart Home spricht man insbesondere, wenn sämtliche im Haus verwendeten Leuchten, Taster und Geräte untereinander vernetzt sind, Geräte Daten speichern und eine eigene Logik abbilden können. Die Anforderungen an Objekte haben sich in den letzten Jahren massiv verändert. Steigendes Streben nach Komfort und Vielfalt bestimmen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das „intelligente Haus“ ist ein Konzept, welches die Methoden und die Nutzung automatisierter Vorgänge im Bereich der Hautechnik beschreibt. Prozesse des täglichen Gebrauchs werden auf einer Ebene miteinander verknüpft, automatisiert und/oder zentralisiert. Diese Technik (BUS) verändert die Haustechnik seit vielen Jahren nachhaltig. Konventionell alleinstehende Systeme wie Steckdosen, Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Klimatisierung, Beleuchtung, Überwachungs- und Alarmsysteme, Brandmeldesysteme, Audios- und Videosysteme, Fenster- und Beschattungsanlagen, Wassersysteme uvm. werden zusammengefasst, und als ein gemeinsam zu installierendes und zusteuerndes System betrachtet. Doch auch sämtliche „nebenstehende“ Gewerke, wie (zum Beispiel) Bewässerungsanlagen, Sauna- und Dampfbadanlagen, Zutritts- und Biometriesysteme, Küchenumgebungen und Heimkinoanlagen werden mit heutigem Stand der Technik auf unterschiedliche Weise integriert. Dies birgt ein riesiges Potential an Komfort und Sicherheit Anforderungen, welche konventionell nicht lösbar sind, werden durch den Einzug der Datentechnik in die Elektrotechnik möglich. Wir sind von Beginn an Teil der Entwicklung, installieren seit vielen Jahren Bussysteme aller Größen und verfügen über große Erfahrung. Reden Sie mit uns, gemeinsam projektieren wir die für Sie beste Lösung.
Verkabelung, Funk, Laser Die Basis jedes Projektes ist die Übertragung von Energie und Daten, dazu werden Kabel verwendet. Der Transport von Energie/Strom findet in der Regel über Kupfer- oder Aluminiumleiter statt. Hier sind die korrekte Berechnung des Leiters sowie die korrekte Wahl des Aussenmaterials essentiell und ein wesentlicher Bestandteil der Betriebssicherheit. Auch in der Datenübertragung ist das Kabel mit Abstand der stabilste, sicherste und schnellste Weg, Daten zu übertragen. Hierzu werden Kupfer- und Glasfaserkabel verwendet. Die Wahl des richtigen Materials, sowie die Handhabung (Zugkraft, Biegeradien, Verlegeart etc) dieser Leitungen entscheidet über die zukünftige Funktionalität. Weiters werden Daten in speziellen Bereichen unter definierten Voraussetzungen auch mit Funk oder Laser übertragen. So wird z.B. eine Netzwerkverkabelung mit WLAN Komponenten ergänzt, um sich mit Notebooks, Tablets und Smartphones frei bewegen zu können. Objekte wie z.B. Gebäude oder entfernte, exponierte Objekte kann man mit Richtfunk- oder Laserstrecken miteinander vernetzen. Von WLAN als Basis Ihrer Datenübertragung oder Ersatz Ihrer Verkabelung ist generell, vor allem ab einer gewissen Netzwerkdimension abzuraten. Die Funktionalität Ihrer Übertragungsstruktur bzw. Verkabelung, ob Elektroinstallation oder Datenverkabelung, entscheidet maßgeblich die zukünftige Qualität Ihres Systems! Hier sind eine fundierte Ausbildung sowie ein hohes Maß an Erfahrung und Produktkenntnisse notwendig.
Cloud / Internet4things Unter Cloud Computing (deutsch etwa Rechnen in der Wolke) versteht man das Speichern von Daten (Filehosting) in einem oder mehreren entfernten Rechenzentren, aber auch die Ausführung von Programmen, die nicht auf dem lokalen Arbeitsplatzcomputer oder Server installiert sind, sondern eben entfernt in der (metaphorischen) Wolke (englisch cloud). Technischer formuliert umschreibt das Cloud Computing den Ansatz, abstrahierte IT- Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netz zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie von einer „Wolke“ verhüllt bzw. IN einer Datenwolke. Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise das des Internets. Es gibt aber im Kontext von Firmen auch sogenannte „Private Clouds“, bei denen die Bereitstellung über ein firmeninternes Intranet erfolgt oder rechen- und Speicherkapazität auf eigenen Servern, die als solche extern oder intern freigegeben sind und auf welche von überall zugegriffen werden kann. Wie alles im Leben hat dies Vorteile und Nachteile. Auf der einen Seite erspart man sich die Anschaffung eigener Hardware und Software, auf der anderen Seite hat man die Hoheit über seine Daten verloren, die irgendwo weltweit auf irgendwelchen Servern liegen. Verwandt damit ist das “Internet4Things”, welches die Cloud als Informationsspeicher nutzen, egal, wo Sie gerade sind. Der Begriff Internet der Dinge (englisch Internet of Things, Kurzform: IoT) beschreibt, dass der (Personal) Computer zunehmend als Gerät verschwindet und durch „intelligente Gegenstände“ ersetzt wird. Statt wie derzeit selbst Gegenstand der menschlichen Aufmerksamkeit zu sein, soll das „Internet der Dinge“ den Menschen bei seinen Tätigkeiten unmerklich unterstützen. Die immer kleineren eingebetteten Computer sollen Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. Das Ziel des Internets der Dinge ist es, die Informationslücke zwischen der realen und virtuellen Welt zu minimieren. Diese Informationslücke besteht, weil in der realen Welt Dinge tatsächlich einen bestimmten Zustand haben (z. B. "Luft ist kalt", "Druckertoner ist voll"), dieser Zustand im Internet jedoch nicht bekannt ist. Ziel ist also, dass viele reale Dinge die eigenen Zustandsinformationen für die Weiterverarbeitung im Netzwerk zur Verfügung stellen. Solche Zustandsinformationen können Informationen über die aktuelle Nutzung, über Alterung, aber auch über besondere Umweltbedingungen an dem Ort des Teilnehmers sein. Solche Informationen können sowohl zur Verbesserung der Nutzbarkeit des Teilnehmers selbst ausgewertet werden (Früherkennung von Wartung oder Austausch etc.), als auch zur Verbesserung der Situation des umgebenden Bereiches (so kann z. B. die Reduktion des Energieaufwandes zur Heizung oder Kühlung an eine Vielzahl von Informationen im ganzen Raum gebunden werden, und so besser wirken als in der Regelinstallation, die mit einem einzelnen Sensor [an häufig ungeeigneter Stelle montiert] auskommen muss). In einem weiteren Schritt können digitale Services als Teil des IoT die Parametrierung von Geräten so erleichtern und verbessern, dass sie auch dort geschieht, wo sie heute aus Kostengründen nicht stattfindet.
Rechenzentrum Die Errichtung oder Besiedelung von Rechenzentren ist eine der Königsdisziplinen, da eine große Menge Technologien notwendig sind. Ein Rechenzentrum kann man sich wie einen sehr gut ausgestatteten Serverraum vorstellen, allerdings in einer anderen Dimension. Mit Rechenzentrum bezeichnet man sowohl das Gebäude bzw. die Räumlichkeiten, in denen die zentrale Rechentechnik (z. B. Rechner, aber auch die zum Betrieb notwendige Infrastruktur) einer oder mehrerer Unternehmen bzw. Organisationen untergebracht ist, als auch die Organisation selbst, die sich um diese Computer kümmert. Ihr kommt damit eine zentrale Bedeutung in der Unternehmens-EDV zu. Moderne Rechenzentren stellen eine hochredundante Infrastruktur bereit, in der Server mit minimalen geplanten Ausfallzeiten arbeiten können. Sämtliche für den Betrieb benötigten Anlagen sind mehrfach vorhanden. Beispielsweise sorgen Klimageräte für die dringend benötigte Kühlung der Hochleistungsrechner, große USV- Dieselanlagen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Mess- und Überwachungsgeräte (Moitoring) aller Art überwachen den Betrieb. Sogar in diesem Bereich konnten wir bereits fundierte Planungs- und Installationserfahrung sammlen.
Brandmelde- und Alarmanlagen Obwohl sich die meisten Bürger auch ohne Gefahrenmeldeanlage in Sicherheit wähnen: Zahlreiche Gefahren bedrohen Ihr Eigentum von Überschwemmungen, über Feuer bis hin zu Einbrüchen. Derartige Gefahren sind nicht hypothetisch, sondern kommen immer wieder vor. Knapp 15.500 Einbrüche (Quelle Kriminalitätsentwicklung und Maßmahmenpakete 2013, Bundeskriminalamt) - und das ist schon eine Erfolg gegenüber der Vorjahre! Heutzutage muss man auf viele Eventualitäten vorbereitet sein. Alle 30 Sekunden sind Objekte mit Einruch oder anderen Gefahrenquellen konfrontiert und die Gefahren setzen sich innerhalb der Grenzen fort. Zündelnde Kinder, nicht versperrte Türen und Fenster, alte Schlösser, verlorene Schlüssel - all das sind Risikofaktoren, welche Sie durch den Einsatz moderner Technik beruhigt ausschalten können. Zutritts- und Überwachungssysteme, Alarm- und Brand- bzw. Rauchmeldeanlagen gewähren Ihnen einen beruhigten Alltag und eine sorgenlose Nacht. Ob Sie anwesend sind, oder nicht. Und abgesehen vom Sicherheitsgewinn - sie gewinnen massgeblich an Komfort. Denn Sie müssen an Vieles einfach nicht mehr denken. So sind Brandmeldeanlagen in vielen Objekttypen mittlerweile verpflichtend vorgeschrieben. Eine Brandmeldeanlage (BMA) ist eine Gefahrenmeldeanlage aus dem Bereich des vorbeugenden Brandschutzes, die Ereignisse von verschiedenen Brandmeldern empfängt, auswertet und dann reagiert. Als Reaktion können verschiedene technische Einrichtungen angesteuert werden, z. B.: Weiterleitung einer Brandmeldung an die ständig besetzte Leitstelle zur Alarmierung der örtlichen Feuerwehr; Auslösung einer internen Alarmierung, um vor der Weiterleitung zur Feuerwehr kontrollieren zu können, ob ein Täusch- oder Fehlalarm vorliegt; Auslösung einer Alarmierung zur Räumung eines Objektes; Öffnen von Rauchableitungseinrichtungen; Ansteuerung von Aufzügen; Schließen von Feuerschutzabschlüssen; Auslösung einer Objektlöschanlage, z. B. CO2-Löschanlage. Egal, ob Sie eine Gefahrenmeldeanlage für zu Hause, für ein kleines oder mittelständisches Unternehmen oder für einen Industriebetrieb benötigen bei uns finden Sie Sicherheitstechnik, die allen Ansprüchen gerecht wird! Damit Sie sich jedoch sicher sein können, dass ihre Gefahrenmeldeanlage einwandfrei funktioniert, sollten Sie sie fachgerecht installieren lassen. Fragen Sie uns, wir verfügen über große Erfahrung im Bereich Überwachungssysteme, Meldeanlagen und Zutrittskontrollen.
Videoüberwachung Überwachung ist die zielgerichtete Beobachtung und Informationserhebung von Objekten, Personen oder Gegenständen durch am Geschehen unbeteiligte Dritte. Videoüberwachung ist die Beobachtung von Orten durch optisch-elektronische Einrichtungen, optischen Raumüberwachungsanlagen (Videoüberwachungsanlage). Diese Form der Überwachung steht in Verbindung mit der Aufzeichnung und Analyse der gewonnenen audiovisuellen Daten. Die Daten werden heutzutage digital gespeichert und die Bilder können durch Software analysiert werden. Zum Beispiel können Personen mit der Gesichtserkennung automatisch identifiziert werden oder von fahrenden Fahrzeugen automatisch die Nummernschilder erkannt werden.Dies wird auch zur Automatisierung von Zutritts- oder Ein-/Ausfahrtskontrollen genutzt und ersetzt den Schlüssel oder das Ticket. Videoüberwachung von CONUS ermöglicht schnelles Lokalisieren von Bedrohungen und schützt so Personen und Sachwerte. Im Fall des Falles verbessern detaillierte Aufzeichnungen die Aufklärung. Eine breite Palette an Kameras, Komponenten und Zubehör garantiert Ihnen die optimale Video-Lösung für Ihre konkreten Anforderungen und passt zu jedem Budget. Unser Produktsortiment umfasst Überwachungskameras, Aufzeichnungsgeräteund Netzwerklösungen für jeden Einsatzbereich. Bei uns finden Sie alles, was man für eine leistungsstarke Videoüberwachungslösung braucht. Ständige Weiterentwicklung, erstklassige Verarbeitung und nicht zuletzt das abgestimmte Zusammenspiel der Komponenten sorgen in Videoüberwachungssystemen von CONUS für Ihre Sicherheit. Videoüberwachung hilft Ihnen nicht nur im tatsächlichen Ereignisfall, sondern auch vorbeugend und zur Aufklärung von Delikten. Potenzielle Täter werden durch Videoüberwachung abgeschreckt und Straftaten so bereits von vornherein vereitelt. Während kritischer Situationen behalten Sie mit den Überwachungsbildern Ihrer Kameras jederzeit die Übersicht und können eingreifen oder den Einsatz von Sicherheitskräften koordinieren. Nach einem Vorfall lässt sich anhand der Videoaufzeichnungen der Tathergang schnell rekonstruieren und die Sachlage effektiv aufklären.
Zutrittssysteme Zutrittssysteme umfassen einen sehr weiten Bereich. Online, Offline, Biometrie und/oder webbasiert, alleinstehend oder vernetzt, aktiv, passiv, berührungslos oder kontaktbehaftet sind nur einige Kriterien für heutig mögliche Zutrittskontrollen. Prinzipiell steuert Ihre Zutrittskontrolle den Zutritt über ein festgelegtes Regelwerk „WER−WANN−WOHIN“, damit nur berechtigte Personen Zugang zu den für sie freigegebenen Bereichen in Gebäuden oder geschützten Arealen auf einem Gelände erhalten. Die Zutrittsberechtigungen können zeitlich begrenzt werden (Ablauffrist, Uhrzeit). Berührungsfreie, interaktive und biometrische (Fingerabdruck, Iris- oder Netzhautscan, Handflächenabdruck, Handvenen, Gesichtsmerkmale) Systeme ersetzen den klassischen Schlüssel. Ob im gewerblichen oder privaten Umfeld, immer öfter begegnen wir Zutrittssystemen. Sie ersetzen Schlüssel, Passworte und/oder dienen zur Überwachung und Aufzeichnung. Schlüssel und Passworte sind natürlich wesentlich minder sicher als biometrische Erkennungssysteme. Durch die stark steigende Verbreitung von Zutrittssystemen werden diese Technologien auch für mittelgroße und kleine Anlagen verfügbar. Ob biometrische Systeme, Karten, RFID, Smartphone, Smartwatch, Bluetooth, APPS, Tastaturen oder Cloud Based Access Controll, Ihr Schlüsselbund ist Geschichte. Wir projektieren und setzen Ihren Zutritt um, ob auf Ihre Eingangstüre beschränkt, unternehmensintern, oder weltweit in der Cloud - immer zentral verwaltbar und zentral und steuerbar. Aufgewertet werden Zutrittssysteme durch Videointegration, wodurch es Ihnen als Betreiber einer Zutrittsanlage möglich wird, in Echtzeit in das Geschehen einzugreifen, Türen zu öffnen oder zu verrieglen, Alarmmeldungen abzusetzen, Personen zu authorisieren und Zutrittsberechtigungen (”Schlüssel”) zu verteilen. Weltweit, egal wo Sie sich befinden, in kleinsten bis zu sehr großen Objekten. Der Bereich Zutrittskontrolle vereint ebenfalls eine Vielzahl von Technologien und Gewerken. Wir setzen uns mit diesem Thema seit Jahren intensiv auseinander, sind Partner aller namhafter Hersteller und haben eigene Lösungen und Produkte entwickelt. SIE profitieren von unserer Erfahrung!