Nach
den
turbulenten
Entwicklungen
der
letzten
2,5
Jahre,
was
Preisentwicklungen
im
Fertigungsprozess
(von
Rohstoffen,
über
Transport,
Verpackungs-
und
Energiekosten
bis
hin
zu
Lohn-
und
Verarbeitungskosten)
betrifft,
stellen
die
Energiepreise
(insbesondere
in
den
Metallverarbeitungskosten
bemerkbar)
sowie
die
Vertragsabschlüsse
der
metallverarbeitenden
Industrie
i.d.H.
von
8,2%
weiterhin
eine
besondere
Herausforderung
dar.
Da
wir
rechtlich
zu
dieser
Berufsgruppe
zählen,
müssen
auch
wir
die
notwendigen Preisanpassungen vornehmen.
In
einigen
Materialbereichen
stellen
wir
eine
Stabilisierung
bzw.
sogar
eine
Reduzierung
des
Preisniveaus
fest.
Die
Kosten
für
Material
werden
von
uns
laufend
angepasst,
somit
werden
in
den
betreffenden
Bereichen
Preisverbesserungen
stattfinden.
Bezüglich
Dienstleistung
sehen
wir
uns
leider
gezwungen,
unsere Preise 2024 um 9,8 % anzuheben.
Die
hohen
Vertragsabschlüsse
der
Gewerkschaft
tragen
natürlich
massiv
zum
Anstieg
der
Inflation
und
somit
zu
höheren
Kosten
in
allen
Bereichen
bei.
Die
Interessen
der
Gewerkschaft
stehen
dabei
naturgemäß
in
Gegensatz
zu
den
Interessen
der
Wirtschaft.
Allerdings
müssen
auch
wir
wirtschaftlich
agieren,
werden
uns
aber
weiterhin
sehr
bemühen,
in
Sinne
der
Partnerschaft
Projekte
sehr
„scharf“
und
in
beiderseitigem
Interesse zu kalkulieren.