Leistungen & Lösungen - Elektrotechnik, iT und Kommunikation Wir   installieren   Projekte   ohne   Schnittstellen.   Installationen   aus   verschiedenen   technischen   Bereichen   werden   schlüsselfertig   aus   dem eigenen   Haus   geliefert.   SIE   haben   dadurch   keinerlei   Problem   mit   Zuständigkeiten   und   im   Umgang   mit   verschiedenen   Unternehmen. Ehemals   alleinstehende   Bereiche   verschmelzen   zur   der   “heutigen   Technik”.   Alles   basiert   auf   dem   Verkehr   von   Daten,   egal   ob   Sie   ein   Auto starten,   ein   Licht   einschalten,   ein   Fernsehbild   sehen   oder   ein   mail   versenden.   Das   digitale   Zeitalter   -   dies   war   die   große   Revolution   der letzten   20   Jahre.   Dies   stellt   große Anforderungen   an   ausführende   Unternehmen,   der Aus-   und   Weiterbildungsbedarf   ist   enorm,   und ständige Investitionen in Werkzeug und Messgeräte sind notwendig. Der Stand der Technik ist unser Zuhause - die Basis für einwandfreie Installationen.
[Leistungen & Lösungen/Elektrotechnik - iT - Kommunikation]
© 2016 CONUS GmbH. | All Rights Reserved Back
“Smart Home”, Objektsteuerung und BUS Smart   Home   dient   als   Oberbegriff   für   technische   Verfahren   und   Systeme   in   Wohnräumen und    -häusern,    in    deren    Mittelpunkt    eine    Erhöhung    von    Wohn-    und    Lebensqualität, Sicherheit    und    effizienter    Energienutzung    auf    Basis    vernetzter    und    fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht. Unter   diesen   Begriff   fällt   sowohl   die   Vernetzung   von   Haustechnik   und   Haushaltsgeräten (zum     Beispiel     Lampen,     Jalousien,     Heizung,     aber     auch     Herd,     Kühlschrank     und Waschmaschine),          als          auch          die          Vernetzung          von          Komponenten          der Unterhaltungselektronik    (etwa    die    zentrale    Speicherung    und    heimweite    Nutzung    von Video- und Audio-Inhalten). Von     einem     Smart     Home     spricht     man     insbesondere,     wenn     sämtliche     im     Haus verwendeten    Leuchten,    Taster    und    Geräte    untereinander    vernetzt    sind,    Geräte    Daten speichern und eine eigene Logik abbilden können. Die    Anforderungen    an    Objekte    haben    sich    in    den    letzten    Jahren    massiv    verändert. Steigendes    Streben    nach    Komfort    und    Vielfalt    bestimmen    nahezu    alle    Bereiche    des täglichen   Lebens.   Das   „intelligente   Haus“   ist   ein   Konzept,   welches   die   Methoden   und   die Nutzung   automatisierter   Vorgänge   im   Bereich   der   Hautechnik   beschreibt.   Prozesse   des täglichen    Gebrauchs    werden    auf    einer    Ebene    miteinander    verknüpft,    automatisiert und/oder   zentralisiert.   Diese   Technik   (BUS)   verändert   die   Haustechnik   seit   vielen   Jahren nachhaltig. Konventionell   alleinstehende   Systeme   wie   Steckdosen,   Beleuchtung,   Heizung,   Lüftung, Klimatisierung,   Beleuchtung,   Überwachungs-   und   Alarmsysteme,   Brandmeldesysteme, Audios-    und    Videosysteme,    Fenster-    und    Beschattungsanlagen,    Wassersysteme    uvm. werden   zusammengefasst,   und   als   ein   gemeinsam   zu   installierendes   und   zusteuerndes System   betrachtet.   Doch   auch   sämtliche   „nebenstehende“   Gewerke,   wie   (zum   Beispiel) Bewässerungsanlagen,   Sauna-   und   Dampfbadanlagen,   Zutritts-   und   Biometriesysteme, Küchenumgebungen   und      Heimkinoanlagen   werden   mit   heutigem   Stand   der   Technik   auf unterschiedliche Weise integriert. Dies    birgt    ein    riesiges    Potential    an    Komfort    und    Sicherheit    –    Anforderungen,    welche konventionell    nicht    lösbar    sind,    werden    durch    den    Einzug    der    Datentechnik    in    die Elektrotechnik   möglich.   Wir   sind   von   Beginn   an   Teil   der   Entwicklung,   installieren   seit vielen   Jahren   Bussysteme   aller   Größen   und   verfügen   über   große   Erfahrung.   Reden   Sie mit uns, gemeinsam projektieren wir die für Sie beste Lösung.
Verkabelung, Funk, Laser Die   Basis   jedes   Projektes   ist   die   Übertragung   von   Energie   und   Daten,   dazu   werden   Kabel verwendet. Der   Transport   von   Energie/Strom   findet   in   der   Regel   über   Kupfer-   oder   Aluminiumleiter statt.    Hier    sind    die    korrekte    Berechnung    des    Leiters    sowie    die    korrekte    Wahl    des Aussenmaterials essentiell und ein wesentlicher Bestandteil der Betriebssicherheit. Auch    in    der    Datenübertragung    ist    das    Kabel    mit    Abstand    der    stabilste,    sicherste    und schnellste     Weg,     Daten     zu     übertragen.     Hierzu     werden     Kupfer-     und     Glasfaserkabel verwendet.     Die     Wahl     des     richtigen     Materials,     sowie     die     Handhabung     (Zugkraft, Biegeradien,      Verlegeart      etc)      dieser      Leitungen      entscheidet      über      die      zukünftige Funktionalität. Weiters   werden   Daten   in   speziellen   Bereichen   unter   definierten   Voraussetzungen   auch mit    Funk    oder    Laser    übertragen.    So    wird    z.B.    eine    Netzwerkverkabelung    mit    WLAN Komponenten   ergänzt,   um   sich   mit   Notebooks,   Tablets   und   Smartphones   frei   bewegen zu   können.   Objekte   wie   z.B.   Gebäude   oder   entfernte,   exponierte   Objekte   kann   man   mit Richtfunk-     oder     Laserstrecken     miteinander     vernetzen.     Von     WLAN     als     Basis     Ihrer Datenübertragung   oder   Ersatz   Ihrer   Verkabelung   ist   generell,   vor   allem   ab   einer   gewissen Netzwerkdimension abzuraten. Die   Funktionalität   Ihrer   Übertragungsstruktur   bzw.   Verkabelung,   ob   Elektroinstallation oder   Datenverkabelung,   entscheidet   maßgeblich   die   zukünftige   Qualität   Ihres   Systems! Hier     sind     eine     fundierte     Ausbildung     sowie     ein     hohes     Maß     an     Erfahrung     und Produktkenntnisse notwendig.
Cloud / Internet4things Unter    Cloud    Computing    (deutsch    etwa    Rechnen    in    der    Wolke)    versteht    man    das Speichern   von   Daten   (Filehosting)   in   einem   oder   mehreren   entfernten   Rechenzentren, aber      auch      die      Ausführung      von      Programmen,      die      nicht      auf      dem      lokalen Arbeitsplatzcomputer     oder     Server     installiert     sind,     sondern     eben     entfernt     in     der (metaphorischen) Wolke (englisch cloud). Technischer    formuliert    umschreibt    das    Cloud    Computing    den    Ansatz,    abstrahierte    IT- Infrastrukturen   (z.   B.   Rechenkapazität,   Datenspeicher,   Netzkapazitäten   oder   auch   fertige Software)   dynamisch   an   den   Bedarf   angepasst   über   ein   Netz   zur   Verfügung   zu   stellen. Aus   Nutzersicht   scheint   die   zur   Verfügung   gestellte   abstrahierte   IT-Infrastruktur   fern   und undurchsichtig, wie von einer „Wolke“ verhüllt bzw. IN einer Datenwolke. Der   Zugriff   auf   die   entfernten   Systeme   erfolgt   über   ein   Netzwerk,   beispielsweise   das   des Internets.   Es   gibt   aber   im   Kontext   von   Firmen   auch   sogenannte   „Private   Clouds“,   bei denen    die    Bereitstellung    über    ein    firmeninternes    Intranet    erfolgt    oder    rechen-    und Speicherkapazität   auf   eigenen   Servern,   die   als   solche   extern   oder   intern   freigegeben   sind und auf welche von überall zugegriffen werden kann. Wie   alles   im   Leben   hat   dies   Vorteile   und   Nachteile.   Auf   der   einen   Seite   erspart   man   sich die    Anschaffung    eigener    Hardware    und    Software,    auf    der    anderen    Seite    hat    man    die Hoheit    über    seine    Daten    verloren,    die    irgendwo    weltweit    auf    irgendwelchen    Servern liegen. Verwandt   damit   ist   das   “Internet4Things”,   welches   die   Cloud   als   Informationsspeicher nutzen,   egal,   wo   Sie   gerade   sind.   Der   Begriff   Internet   der   Dinge   (englisch   Internet   of Things,   Kurzform:   IoT)   beschreibt,   dass   der   (Personal)   Computer   zunehmend   als   Gerät verschwindet   und   durch   „intelligente   Gegenstände“   ersetzt   wird.   Statt   –   wie   derzeit   selbst    Gegenstand    der    menschlichen    Aufmerksamkeit    zu    sein,    soll    das    „Internet    der Dinge“    den    Menschen    bei    seinen    Tätigkeiten    unmerklich    unterstützen.    Die    immer kleineren   eingebetteten   Computer   sollen   Menschen   unterstützen,   ohne   abzulenken   oder überhaupt aufzufallen. Das   Ziel   des   Internets   der   Dinge   ist   es,   die   Informationslücke   zwischen   der   realen   und virtuellen   Welt   zu   minimieren.   Diese   Informationslücke   besteht,   weil   in   der   realen   Welt Dinge   tatsächlich   einen   bestimmten   Zustand   haben   (z.   B.   "Luft   ist   kalt",   "Druckertoner   ist voll"),   dieser   Zustand   im   Internet   jedoch   nicht   bekannt   ist.   Ziel   ist   also,   dass   viele   reale Dinge   die   eigenen   Zustandsinformationen   für   die   Weiterverarbeitung   im   Netzwerk   zur Verfügung     stellen.     Solche     Zustandsinformationen     können     Informationen     über     die aktuelle   Nutzung,   über   Alterung,   aber   auch   über   besondere   Umweltbedingungen   an   dem Ort   des   Teilnehmers   sein.   Solche   Informationen   können   sowohl   zur   Verbesserung   der Nutzbarkeit   des   Teilnehmers   selbst   ausgewertet   werden   (Früherkennung   von   Wartung oder   Austausch   etc.),   als   auch   zur   Verbesserung   der   Situation   des   umgebenden   Bereiches (so   kann   z.   B.   die   Reduktion   des   Energieaufwandes   zur   Heizung   oder   Kühlung   an   eine Vielzahl   von   Informationen   im   ganzen   Raum   gebunden   werden,   und   so   besser   wirken   als in   der   Regelinstallation,   die   mit   einem   einzelnen   Sensor   [an   häufig   ungeeigneter   Stelle montiert]   auskommen   muss).   In   einem   weiteren   Schritt   können   digitale   Services   als   Teil des   IoT   die   Parametrierung   von   Geräten   so   erleichtern   und   verbessern,   dass   sie   auch   dort geschieht, wo sie heute aus Kostengründen nicht stattfindet.
Rechenzentrum Die   Errichtung   oder   Besiedelung   von   Rechenzentren   ist   eine   der   Königsdisziplinen,   da eine   große   Menge   Technologien   notwendig   sind.   Ein   Rechenzentrum   kann   man   sich   wie einen     sehr     gut     ausgestatteten     Serverraum     vorstellen,     allerdings     in     einer     anderen Dimension. Mit   Rechenzentrum   bezeichnet   man   sowohl   das   Gebäude   bzw.   die   Räumlichkeiten,   in denen   die   zentrale   Rechentechnik   (z.   B.   Rechner,   aber   auch   die   zum   Betrieb   notwendige Infrastruktur)   einer   oder   mehrerer   Unternehmen   bzw.   Organisationen   untergebracht   ist, als   auch   die   Organisation   selbst,   die   sich   um   diese   Computer   kümmert.   Ihr   kommt   damit eine zentrale Bedeutung in der Unternehmens-EDV zu. Moderne   Rechenzentren   stellen   eine   hochredundante   Infrastruktur   bereit,   in   der   Server mit    minimalen    geplanten    Ausfallzeiten    arbeiten    können.    Sämtliche    für    den    Betrieb benötigten   Anlagen   sind   mehrfach   vorhanden.   Beispielsweise   sorgen   Klimageräte   für   die dringend    benötigte    Kühlung    der    Hochleistungsrechner,    große    USV-    Dieselanlagen    für eine   unterbrechungsfreie   Stromversorgung.   Mess-   und   Überwachungsgeräte   (Moitoring) aller Art überwachen den Betrieb. Sogar       in       diesem       Bereich       konnten       wir       bereits       fundierte       Planungs-       und Installationserfahrung sammlen.
Brandmelde- und Alarmanlagen Obwohl   sich   die   meisten   Bürger   auch   ohne   Gefahrenmeldeanlage   in   Sicherheit   wähnen: Zahlreiche   Gefahren   bedrohen   Ihr   Eigentum   –   von   Überschwemmungen,   über   Feuer   bis hin   zu   Einbrüchen.   Derartige   Gefahren   sind   nicht   hypothetisch,   sondern   kommen   immer wieder       vor.       Knapp       15.500       Einbrüche       (Quelle       Kriminalitätsentwicklung       und Maßmahmenpakete   2013,   Bundeskriminalamt)   -   und   das   ist   schon   eine   Erfolg   gegenüber der   Vorjahre!      Heutzutage   muss   man   auf   viele   Eventualitäten   vorbereitet   sein.   Alle   30 Sekunden   sind   Objekte   mit   Einruch   oder   anderen   Gefahrenquellen   konfrontiert   und   die Gefahren    setzen    sich    innerhalb    der    Grenzen    fort.    Zündelnde    Kinder,    nicht    versperrte Türen    und    Fenster,    alte    Schlösser,    verlorene    Schlüssel    -    all    das    sind    Risikofaktoren, welche   Sie   durch   den   Einsatz   moderner   Technik   beruhigt   ausschalten   können.   Zutritts- und        Überwachungssysteme,    Alarm-    und    Brand-    bzw.    Rauchmeldeanlagen    gewähren Ihnen   einen   beruhigten   Alltag   und   eine   sorgenlose   Nacht.   Ob   Sie   anwesend   sind,   oder nicht.   Und   abgesehen   vom   Sicherheitsgewinn   -   sie   gewinnen   massgeblich   an   Komfort. Denn Sie müssen an Vieles einfach nicht mehr denken. So      sind      Brandmeldeanlagen      in      vielen      Objekttypen      mittlerweile      verpflichtend vorgeschrieben.   Eine   Brandmeldeanlage   (BMA)   ist   eine   Gefahrenmeldeanlage   aus   dem Bereich      des      vorbeugenden      Brandschutzes,      die      Ereignisse      von      verschiedenen Brandmeldern      empfängt,      auswertet      und      dann      reagiert.      Als      Reaktion      können verschiedene   technische   Einrichtungen   angesteuert   werden,   z.   B.:   Weiterleitung   einer Brandmeldung     an     die     ständig     besetzte     Leitstelle     zur     Alarmierung     der     örtlichen Feuerwehr;     Auslösung     einer     internen     Alarmierung,     um     vor     der     Weiterleitung     zur Feuerwehr   kontrollieren   zu   können,   ob   ein   Täusch-   oder   Fehlalarm   vorliegt;   Auslösung einer           Alarmierung           zur           Räumung           eines           Objektes;           Öffnen           von Rauchableitungseinrichtungen;                Ansteuerung        von        Aufzügen;        Schließen        von Feuerschutzabschlüssen; Auslösung einer Objektlöschanlage, z. B. CO2-Löschanlage. Egal,      ob      Sie      eine      Gefahrenmeldeanlage      für      zu      Hause,      für      ein      kleines      oder mittelständisches    Unternehmen    oder    für    einen    Industriebetrieb    benötigen    –    bei    uns finden   Sie   Sicherheitstechnik,   die   allen   Ansprüchen   gerecht   wird!   Damit   Sie   sich   jedoch sicher   sein   können,   dass   ihre   Gefahrenmeldeanlage   einwandfrei   funktioniert,   sollten   Sie sie   fachgerecht   installieren   lassen.   Fragen   Sie   uns,   wir   verfügen   über   große   Erfahrung   im Bereich Überwachungssysteme, Meldeanlagen und Zutrittskontrollen.
Videoüberwachung Überwachung     ist     die     zielgerichtete     Beobachtung     und     Informationserhebung     von Objekten,     Personen     oder     Gegenständen     durch     am     Geschehen     unbeteiligte     Dritte. Videoüberwachung      ist      die      Beobachtung      von      Orten      durch      optisch-elektronische Einrichtungen,      optischen      Raumüberwachungsanlagen      (Videoüberwachungsanlage). Diese   Form   der   Überwachung   steht   in   Verbindung   mit   der   Aufzeichnung   und   Analyse   der gewonnenen   audiovisuellen   Daten.   Die   Daten   werden   heutzutage   digital   gespeichert   und die   Bilder   können   durch   Software   analysiert   werden.   Zum   Beispiel   können   Personen   mit der   Gesichtserkennung   automatisch   identifiziert   werden   oder   von   fahrenden   Fahrzeugen automatisch   die   Nummernschilder   erkannt   werden.Dies   wird   auch   zur   Automatisierung von   Zutritts-   oder   Ein-/Ausfahrtskontrollen   genutzt   und   ersetzt   den   Schlüssel   oder   das Ticket. Videoüberwachung   von   CONUS   ermöglicht   schnelles   Lokalisieren   von   Bedrohungen   und schützt     so     Personen     und     Sachwerte.     Im     Fall     des     Falles     verbessern     detaillierte Aufzeichnungen    die    Aufklärung.    Eine    breite    Palette    an    Kameras,    Komponenten    und Zubehör   garantiert   Ihnen   die   optimale   Video-Lösung   für   Ihre   konkreten   Anforderungen und passt zu jedem Budget. Unser      Produktsortiment      umfasst      Überwachungskameras,      Aufzeichnungsgeräteund Netzwerklösungen   für   jeden   Einsatzbereich.   Bei   uns   finden   Sie   alles,   was   man   für   eine leistungsstarke       Videoüberwachungslösung       braucht.       Ständige       Weiterentwicklung, erstklassige     Verarbeitung     und     nicht     zuletzt     das     abgestimmte     Zusammenspiel     der Komponenten sorgen in Videoüberwachungssystemen von CONUS für Ihre Sicherheit. Videoüberwachung    hilft    Ihnen    nicht    nur    im    tatsächlichen    Ereignisfall,    sondern    auch vorbeugend     und     zur     Aufklärung     von     Delikten.     Potenzielle     Täter     werden     durch Videoüberwachung    abgeschreckt    und    Straftaten    so    bereits    von    vornherein    vereitelt. Während     kritischer     Situationen     behalten     Sie     mit     den     Überwachungsbildern     Ihrer Kameras     jederzeit     die     Übersicht     und     können     eingreifen     oder     den     Einsatz     von Sicherheitskräften       koordinieren.       Nach       einem       Vorfall       lässt       sich       anhand       der Videoaufzeichnungen   der   Tathergang   schnell   rekonstruieren   und   die   Sachlage   effektiv aufklären.
Zutrittssysteme Zutrittssysteme   umfassen   einen   sehr   weiten   Bereich.   Online,   Offline,   Biometrie   und/oder webbasiert,       alleinstehend       oder       vernetzt,       aktiv,       passiv,       berührungslos       oder kontaktbehaftet sind nur einige Kriterien für heutig mögliche Zutrittskontrollen. Prinzipiell    steuert    Ihre    Zutrittskontrolle    den    Zutritt    über    ein    festgelegtes    Regelwerk „WER−WANN−WOHIN“,     damit     nur     berechtigte     Personen     Zugang     zu     den     für     sie freigegebenen    Bereichen    in    Gebäuden    oder    geschützten    Arealen    auf    einem    Gelände erhalten.     Die     Zutrittsberechtigungen     können     zeitlich     begrenzt     werden     (Ablauffrist, Uhrzeit).     Berührungsfreie,     interaktive     und     biometrische     (Fingerabdruck,     Iris-     oder Netzhautscan,   Handflächenabdruck,   Handvenen,   Gesichtsmerkmale)   Systeme   ersetzen den    klassischen    Schlüssel.    Ob    im    gewerblichen    oder    privaten    Umfeld,    immer    öfter begegnen   wir   Zutrittssystemen.   Sie   ersetzen   Schlüssel,   Passworte   und/oder   dienen   zur Überwachung    und    Aufzeichnung.    Schlüssel    und    Passworte    sind    natürlich    wesentlich minder     sicher     als     biometrische     Erkennungssysteme.     Durch     die     stark     steigende Verbreitung   von   Zutrittssystemen   werden   diese   Technologien   auch   für   mittelgroße   und kleine     Anlagen     verfügbar.     Ob     biometrische     Systeme,     Karten,     RFID,     Smartphone, Smartwatch,     Bluetooth,     APPS,     Tastaturen     oder     Cloud     Based     Access     Controll,     Ihr Schlüsselbund   ist   Geschichte.   Wir   projektieren   und   setzen   Ihren   Zutritt   um,   ob   auf   Ihre Eingangstüre    beschränkt,    unternehmensintern,    oder    weltweit    in    der    Cloud    -    immer zentral verwaltbar und zentral und steuerbar. Aufgewertet    werden    Zutrittssysteme    durch    Videointegration,    wodurch    es    Ihnen    als Betreiber   einer   Zutrittsanlage   möglich   wird,   in   Echtzeit   in   das   Geschehen   einzugreifen, Türen     zu     öffnen     oder     zu     verrieglen,     Alarmmeldungen     abzusetzen,     Personen     zu authorisieren   und   Zutrittsberechtigungen   (”Schlüssel”)   zu   verteilen.   Weltweit,   egal   wo Sie sich befinden, in kleinsten bis zu sehr großen Objekten. Der    Bereich    Zutrittskontrolle    vereint    ebenfalls    eine    Vielzahl    von    Technologien    und Gewerken.    Wir    setzen    uns    mit    diesem    Thema    seit    Jahren    intensiv    auseinander,    sind Partner   aller   namhafter   Hersteller   und   haben   eigene   Lösungen   und   Produkte   entwickelt. SIE profitieren von unserer Erfahrung!